Faschigs­dienstag — Der Stream

Ein Hybrid aus Film und Theater

Im Jahr 1956 schreiben drei junge Frauen im nieder­säch­si­schen Bad Harzburg ihr Abitur.
Sie schreiben sehr persön­liche Texte über ihre Kindheit im Krieg, Nächte in
Luftschutz­kellern und das Erleben von Flucht und Vertreibung.

Im Jahr 2017 fallen der Regis­seurin Caroline Tajib-Schmeer diese Texte in die Hände –
denn sie stammen von ihrer Mutter und deren Klassen­ka­me­ra­dinnen. Diese Zeugnisse
des Schre­ckens der Jahre ‘33 bis ‘45 verbunden mit dem jugend­lichen Lebens­willen und
der unerschro­ckenen Fröhlichkeit der jungen Schüle­rinnen von damals beeindrucken
die Regis­seurin tief.

Im November 2019 hatte das inter­aktive Theater­stück Faschings­dienstag 1945 Premiere.
Die Corona bedingten Schlie­ßungen der Theater veran­lassten das Team aus dem
Bühnen­stück eine Mischung aus Film und Theater zu kreieren.
Auch beim Streaming sind Sie und Ihr als unser Publikum einge­laden, schreibend
teilzu­nehmen. Hierzu bitten wir Sie und Euch, die PDF — wenn möglich – vorab
auszudrucken.

Das Projekt wurde gefördert vom Kultur­re­ferat der Landes­haupt­stadt München.
Diese Förderung, aber auch das enorm hohe persön­liche Engagement aller Beteiligten
ermög­lichte die Entstehung des Filmes Faschings­dienstag 1945.

Wenn sie helfen wollen, diese finan­zielle Lücke wieder zu schließen, freuen wir uns
sehr über Spenden an die Künstler!

Konto­in­haber: Sprach­Be­wegung e.V.
Zweck: Faschings­dienstag 1945
IBAN: DE37 701 500 00 100 131 96 39
BIC: SSKMDEMM

Das Theater­video können Sie vom 29.03. bis zum 18.04.21 hier anschauen:

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